Bring dein Hirn zum Leuchten- Besser lernen

Bring dein Hirn zum Leuchten- Besser lernen

Das Lernen lernen

Transkript

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode unseres Podcastes Bring Dein Hirn zum Leuchten.

00:00:41: Hier ist wieder den Jens, ich freue mich dass du eingeschaltet hast.

00:00:46: ja Und vielleicht hatte ich letztens doch das eine oder andere Mal darüber geredet, dass wir ja doch feiern wollten und wir haben gefeiert endlich.

00:00:58: Also zwanzigjähriges Jubiläum.

00:01:01: Angefangen hat diese Vorbereitung natürlich schon vor acht Wochen noch mehr, weil wir waren ja schon mal eigentlich noch viel länger.

00:01:14: Ich glaube zwölf Wochen zwölf Wochen, denn wir hatten ja eigentlich unser Jubiläum schon im Juli geplant und das ist ja dann ausgefallen weil es so wahnsinnig heiß wurde.

00:01:26: Und es war eine sehr, sehr gute Entscheidung.

00:01:29: Wir haben jetzt auf dem fünften September gelegt.

00:01:34: Da war es natürlich nicht so heiß, aber leider sehr stürmisch.

00:01:38: Trotzdem kamen insgesamt dreihundertfünfzig Leute um uns zu gratulieren und mit uns Spaß zu haben, mal zu gucken was überhaupt mit der Akademie so alles sich entwickelt hat usw.

00:01:53: Manche waren zum ersten Mal hier im Fürstenweile und rundum alle waren begeistert.

00:02:01: Also jedenfalls habe ich das Gefühl gehabt.

00:02:04: Angefangen vom Bürgermeister der Weine, unser ersten Gäste überhaupt und das alleine ist schon eine ziemlich große Ehre.

00:02:11: warum?

00:02:12: Weil ausgerechnet am fünften September in Fürstenwalle an allen Orten und Stellen irgendwelche Feste waren.

00:02:21: Also das war nämlich dem geschuldet, dass ja im Sommer genau zu unserem Wochenende auch ganz viele andere geplant hatten dort irgendwelchen Feiern zu machen und nun kamen also noch die, die sowieso am fünften geplant waren dazu.

00:02:36: Also ein Klobisfest und ach weiß ich was alles.

00:02:38: Also unglaublich viel!

00:02:40: Und deswegen war es eigentlich gar nicht so klar, wir bereiten jetzt ganz viel vor aber am Ende kommen vielleicht bloß ein paar Leute.

00:02:48: Aber so war es nicht.

00:02:49: Es waren wirklich von Anfang an ganz viele und der Bürgermeister selbst hatte natürlich auch unglaublich viele Termine, denn er wollte ja wirklich bei jedem dieser Festes überall eingeladen worden auch mal präsent sein.

00:03:02: Aber bei uns blieb er anderthalb Stunden.

00:03:06: dann eigentlich hatte er nur ein Zeitfenster von dreißig Minuten gehabt aber es war halt so viel was wir angeboten haben.

00:03:14: also im Außenbereich hatten Ich glaube, vor dem Anfang von Kornhol über Tic-Tac-Toe und Erbsenklopfen.

00:03:29: Es waren viele tolle Sachen, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene waren.

00:03:38: Und die Erwachsenen haben auch voll mitgespielt.

00:03:39: Das war toll!

00:03:41: Dann hatte ich, das war mein Handicap.

00:03:45: Also es war ja sehr stürmisch und den Pavillon für den ich zuständig war, der hat's gleich beim ersten Windstoß zerlegt aber trotzdem konnten wir das machen.

00:03:56: da hatte ich nämlich gesagt, da drinnen versteckt sich die wichtigste Person in der Welt und also diesen Extra zu uns zu Besuch gekommen und müsste mal gucken wer das ist.

00:04:10: Und naja, da sage ich vielleicht nachher noch mal was dazu.

00:04:13: Oder am nächsten Podcast.

00:04:15: Wichtigste Person der Welt.

00:04:17: Wer könnte das sein?

00:04:18: Na überleg' mal schon ein bisschen!

00:04:20: Aber eingeleitet war die ganze Geschichte eigentlich schon am Freitag, weil nämlich zwei Tage vorher oder drei Tage vorher einer Journalistin von unserer Ortsanlassie einen merkischen Oderzeitung also von der Zeitung dort Zu uns kam und mich für zehn Minuten Interviewen wurde, weil sie gehört hatte.

00:04:48: Wir haben ihr zwanzigjähriges Jubiläum.

00:04:50: Sie blieb drei Stunden!

00:04:54: So ich hatte hier natürlich alles gezeigt was wir also hier so mittlerweile auf die Beine gestellt haben und sie war also so schwer begeistert dass tatsächlich eine komplette Zeitungsseite daraus geworden ist, um über uns zu berichten.

00:05:36: warum ich das gemacht habe, was meine Motive waren und so weiter.

00:05:41: Und das war wirklich ein sehr interessantes Interview.

00:05:47: also eure Fragen waren richtig gut und es könnte sein dass sich ganz schön viel geredet haben.

00:05:55: Naja aber kommen wir nochmal zum Tag der Feier zurück.

00:05:59: Also muss ich wirklich mal sagen Ich hab ein unfassbar gutes Team.

00:06:05: Also einerseits, dass wir sowieso schon ganz lange diese Vorbereitung an viele Ideen umgesetzt haben und vorbereitet haben.

00:06:14: Das Labyrinth war wieder im besten Zustand.

00:06:21: Der Rasen war gemäht.

00:06:23: Alle Stationen waren super besetzt.

00:06:26: Anna hatte da das komplett unter Kontrolle wer wann wo für zuständig war.

00:06:32: Ich bin eher im Bereich der Workshops gewesen.

00:06:37: Also ich hatte drei Workshots, war vier sogar gemacht und eine kleine Buchlesung.

00:06:42: Wir hatten einen Spieleraum wo ununterbrochen gespielt wurde.

00:06:47: Spidolino hauptsächlich.

00:06:48: aber wir haben ja immerhin auch ein kleines Challenge gehabt und zwar wurde extra zu diesem Tag sozusagen eröffnet Unsere App zu Spidolino, das heißt also Spidolo kann man jetzt tatsächlich auf dem Handy spielen.

00:07:08: Das was wir uns schon seit über zehn Jahren gewünscht haben ist jetzt wahr geworden.

00:07:15: Man kann die App runterladen und dann kann man tatsächlich für fünf Minuten oder zweimal fünf Minuten das mal stellen spielen um einfach konzentrierter ans Lernen zu gehen.

00:07:29: Spidolino macht natürlich Spaß und man kann natürlich auch einen kleinen Challenge machen.

00:07:33: Kleine Wettbewerbe, wer hat die meisten Punkte in der Zeit usw.

00:07:37: Also das ist schon eine tolle Sache gewesen!

00:07:41: Was wir vorgestellt haben war alles rund um die Zukunftspaten und um die Schülercoaches und zwar eingebettet in der Saurasien.

00:07:56: Also darüber habe ich ja im Podcast auch schon gesprochen.

00:08:00: Ich bin jetzt gerade dabei, die Schülercoaches auch in dieses Laurasien einzubetten – was gar nicht so leicht ist, weil da müssen wir deutlich mehr programmieren und mit Punkten arbeiten und kleine Gegner einbauen, so ein paar kleine Anti-Helden, also unter die Staub, nee, nicht Staub sondern Schattenfinger.

00:08:22: Stopfinger gibt es auch, ja.

00:08:24: Das ist Baconier-Funker.

00:08:26: Also die Schattenfinger sind dann diejenigen, die zum Beispiel mal aufs Chiberidus haben oder fragen wir was soll in der Quartier überhaupt?

00:08:34: und so.

00:08:35: Und gegen diese muss man ein bisschen kämpfen und wenn man sich gegen sie durchsetzt, dann kriegt man schon wieder eine Karrierestufe höher und sowas alles.

00:08:43: Also das habe ich vorgestellt und die Zuhörer waren echt begeistert.

00:08:47: Und es gab sofort welche, die gesagt haben also ich melde jetzt mein Kind sofort zum Schülerkutsch an auch wenn das noch immer noch nicht fertig ist.

00:08:56: aber ich mache mal eine Vorbestellung.

00:08:58: Tatsächlich ist es ja so dass sie eigentlich anfangen können mit der Ausbildung denn die Ausbildung selber die existiert ja schon.

00:09:05: Also diese Videos sind ja alle gedreht und die werden jetzt nur noch in dieses Lorasien eingebettet.

00:09:11: Fantasievolle Geschichte.

00:09:13: Und da gab es also einige und es gab auch, ich glaube drei oder vier von den Erwachsenen die sofort gesagt haben komm trag mich ein Ich werde Zukunftsparte weil das ist offensichtlich unglaublich wichtig.

00:09:27: Ja dann haben wir auch noch jongliert.

00:09:29: Also alle die sich vor dem Sturm nach drinnen geflüchtet haben waren ja denn in unseren Innenräumen die Bälle hochgeworfen hat, dann sagt okay guckt man macht das mal so.

00:09:43: Das war auch ein Gaudi weil das natürlich für welche die Feuer noch nie jongliert haben.

00:09:49: Noch ein bisschen schwer aber die haben sich alle toll angestellt und es gab auch einige die dann anschließend wirklich eine Dreiball-Gemlage konnten.

00:09:58: Dann ist es immer das besondere dieser Gesichter zu sehen dabei.

00:10:03: Die Buchlesung habe ich schon gesagt, das wurde Tommy Tropf und aus Lauras Lernhotel gelesen.

00:10:13: Als ich den Vortrag gehalten hatte zu kommen.

00:10:16: wir lernen jetzt mal schnell, dass es rund um twenty-fünf Komponisten sind entsprechend ihres Geburtsjahres, da haben sich auch ganz viele daran beteiligt.

00:10:26: Und dann habe ich gesagt, nun stellt euch vor, ihr habt jetzt mit unserer Almutliste die ganzen Komponisten gelernt.

00:10:33: Also von der Zeit bis zum Ende des Jahres.

00:10:36: Die meisten hatten in so zwei Jahren oder vier Jahren, aber es gab auch welche, die alle sich gemerkt haben.

00:10:42: Sie sagten, jetzt weißt du

00:10:43: z.B.,

00:10:44: an dem Punkt ungeziefer steckt das Wort ... Tchaikovsky.

00:10:51: Also wer ein bisschen mit unseren Almutlisten schon gearbeitet hat, der weiß wovon ich jetzt rede sind also eine Karte mit twenty-fünf Bildern.

00:11:00: die sind alphabetisch sortiert und diese an diesen Bilder haben wir dann über Esisbrücken Fakten gehängt, die wir uns merken wollen in dem Fall Komponisten.

00:11:14: Und wir hatten aber gleichzeitig zu unserem Fest noch was eingeweiht nämlich eine Mindmap-Galerie über diese twenty fünf Komponisten.

00:11:26: Das heißt also, in dem Moment wo die dann nachher, nachdem aus dem Workshop raus gingen, kriechten sie denn einen Quizbogen?

00:11:34: Also und dann konnten Sie diese Komponenten, die Sie ja nun wovon Sie jetzt natürlich ein Bild hatten nochmal ganz genau angucken und sagen auch guck mal hier!

00:11:44: Über Smith... was ich darüber alles noch lesen kann usw.. Und dann haben sie das Quiz gemacht und das war das, was ich auch meinte.

00:11:54: So stellt euch bitte vor ist eine Etage eures Lernhotels sowie Laura's Lernhoteil.

00:12:02: Die hat also mehrere Almutkarten und jede Almutkrarte steht für eine Etager und in jeder Etage gibt es twenty-fünf Räume die von A bis Z bezeichnet sind.

00:12:14: Also in dem Fall war es halt von der armen Brust Also die Brotliste, Armbrust und dann die Bauern.

00:12:21: Dann Christen und Drache usw.

00:12:24: alles rund ums Mittelalter.

00:12:26: Und da hängen praktisch entsprechend Komponisten dran?

00:12:30: Ja!

00:12:31: Und dann konnten sie das natürlich dann umso besser sich merken.

00:12:36: Und wenn man jetzt sagt okay das ist jetzt... Persönlichkeiten oder Komponisten.

00:12:42: Und in der nächsten Etage ist vielleicht alles über Biologie und in der nähsten Etages, alles über Geografie oder was auch immer.

00:12:49: also da kann man ja unglaublich viel sich abspeichern und das war für die Teilnehmer echt beeindruckend.

00:12:57: Also wirklich sehr angetan von dieser Sache.

00:13:00: Genau und dann habe ich unser Lernmethodenheft vorgestellt am Prinzip ein großer.

00:13:11: Ich habe hier ein Werkzeugkoffer.

00:13:14: Und nun stellt euch vor, ich hätte in diesem Werkzeugkoffer nur einen Hammer vielleicht.

00:13:20: Dann kann ich mit dem Hammer, mein Auftrag ist hängen wir ein Bild an und dann wäre der Hammer natürlich toll!

00:13:26: Ich närbe ein Nagel vielleicht noch und dann haue ich den Nagel in die Wand und hänge das Bild an.

00:13:30: Gut ist dass Werkzeug hat funktioniert.

00:13:34: Wenn ich aber jetzt nochmal eine Aufgabe kriege, zum Beispiel bauen wir noch einen Regal.

00:13:38: Dann ist es mit dem Hammer ziemlich armselig weil da sind die Bretter unterschiedlich lang vielleicht?

00:13:44: Ich könnte ja ein Brett irgendwie mit einem Hammer irgendwie so lange beschlagen dass das vielleicht reinpassen würde Aber das wurde niemals schön aussehen!

00:13:53: Eine Säge wäre jetzt natürlich besser und genauso konnte ich dann sagen nur nur stell dich vor Es gibt so viele unterschiedliche Lernaufgaben Gedicht lernen, Vokabel lernen, Mathe vokabeln, Watte formeln oder Physik und weiß ich was alles.

00:14:12: Und jedes Mal sollte man die Auswahl aus einer speziellen besonders gut geeigneten Methode haben.

00:14:21: Ja dann konnte ich das praktisch zeigen.

00:14:24: also mit diesem Lernmethoden Heft Und dann sagt guck mal hier so ist es aufgebaut, auf der einen Seite ist die Methode erklärt.

00:14:34: Auf der gegenüberliegenden Seite steht drinne wo kann ich diese Methode anwenden?

00:14:39: Wo ist er besonders gut geeignet?

00:14:42: Wofür ne?

00:14:43: So und gleichzeitig ist da auch noch ein QR-Code und wenn ich auf diesen QR Code gehe mit dem Handy und uns klicke den an, dann habe ich plötzlich ein Video wo das nochmal erklärt wird durch mich.

00:14:55: Das heißt also, man hat dort dreißig verschiedene Lernmethoden so intensiv und innovativ gezeigt, dass man das auch tatsächlich nehmen kann.

00:15:06: Und es fanden die gar nicht verwunderlich, dass es schon Schulen gab für alle ihre Schüler dieses Heft sich besorgt haben.

00:15:15: Was wir noch nicht geschafft haben ist, dass dieses Heff auf ein Schulbuchzettel kommt – das war vielleicht ein bisschen zu spät Da waren die Messen schon gesungen, aber nächstes Jahr ist es ja so weit.

00:15:28: und außerdem.

00:15:30: Die Hälfte unserer Blöcke sind sowieso schon wieder verkauft.

00:15:35: Das heißt also wir wären relativ bald in eine neue Auflage brauchen.

00:15:40: Genau!

00:15:41: Also alles in allem natürlich ein ganz tolles Fest.

00:15:45: Wir hatten gesagt bis achtzehn Uhr natürlich ging es bis neunzehn uhr so und dann waren die letzten dann auch weg.

00:15:52: Und zu den letzten Gäste, da haben wir alle gemeinsam Pizza gegessen.

00:15:57: also die ganzen Helfer waren sichtlich erschöpft!

00:16:02: Also wir hatten unzählige Gespräche.

00:16:07: Da waren wir ja so geflasht, weil die Leute von überall kamen.

00:16:12: Wir hatten einen Besuch aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Sachsen aus Thüringen, Schleswig-Holstein, Hamburg nach Berlin

00:16:24: usw.,

00:16:25: Potsdam sind etliche gewesen.

00:16:29: Und das war wirklich schön!

00:16:31: Es hat sich schön verlaufen.

00:16:33: Die Leute haben sich untereinander kennengelernt, haben wirklich miteinander schön kommuniziert.

00:16:39: Beim Spiel macht es sich das ja besonders gut.

00:16:43: Natürlich gab's auch Kaffee und Kuchen und Würstchen

00:16:45: usw.,

00:16:46: aber das Wichtigste war wirklich dieses Beisammensein und mal zu spüren wie schön eine Atmosphäre sein kann in der es eigentlich rund ums Lernen geht.

00:17:00: Ja, und ich denke auch das gibt übergab durch diesen Artikel von in der Zeitung natürlich auch etliche Fürsten Waller die extra Neugierig dann zu uns gekommen sind.

00:17:10: Da müssen wir doch mal gucken was da wirklich drastet usw.

00:17:13: Oft fahren sie ja nur an der Akademie vorbei und sagen wer weiß was da drin ist vielleicht nicht für mich, es ist vielleicht etwas für Studenten und dann merkt man oh nee das ist ja hundertprozentig für meine Kinder oder für mich persönlich, oder für meine Firma und so weiter.

00:17:31: Mal sehen was alles noch draus wird.

00:17:33: also auf jeden Fall würde ich euch heute mal davon berichten wie geflasht wir sind.

00:17:39: Also mittlerweile ist alles wieder verräumt.

00:17:43: die Pavillon sind eingepackt mein Pavillon den es mich in denen es zerlegt hat dem werde ich wohl noch ein bisschen reparieren müssen aber das kriegen wir auch noch hin.

00:17:54: Und ja, also im Prinzip kann es jetzt weitergehen.

00:17:59: Also jetzt kommt ja unser Kongress.

00:18:02: Also Formkongress ist ja dann sowieso immer ein bisschen Intensivität angesagt.

00:18:09: Also es fehlen noch ein paar Interviews.

00:18:11: die Texte müssen auch geschrieben werden und am einundzwanzigsten ist das gar nicht mehr so lange hin bei einer knapp vierzen Tage.

00:18:20: da Geht es dann in die Folgen, dann öffnet der Kongress selbst und wir sind froh wenn möglichst viele und vor allen Dingen du mit dabei bist.

00:18:33: Besorgt dir noch ein Ticket falls du noch keins hast?

00:18:36: Ich empfehle sogar einen VIP-Ticket denn dann hast du ein bisschen mehr Ruhe.

00:18:41: Dann kannst du wirklich die Artikel oder die Beiträge wirklich in aller Ruhe dir angucken oder anhören Zumal ja wirklich wir meistens immer vier, fünf Beiträge pro Tag bringen und das schafft man meistens auch gar nicht.

00:18:59: Außerdem hast du dann den Zugriff auf das Hotel und die ganzen Beiträge.

00:19:03: ein ganzes Jahr lang also bis dahin schaffst es natürlich.

00:19:08: wenn Du Lust hast kannst Du natürlich auch immer zwischendurch mal gucken Ob es irgendeinen Webinar gibt, innerhalb des Kongresses und des Hotels organisieren wir auch immer wieder Webinare.

00:19:21: Unter anderem so eine Rätselrunde.

00:19:24: Die eine Retzelrunde war jetzt gestern aber die nächste Rätzelrunde ist am ersten Montag des Monats.

00:19:32: Und jetzt habe ich genug gequatscht!

00:19:35: Ich hoffe ich hab den nicht in Ohr abgekaut.

00:19:37: Also guckt einfach mal rein, wenn du noch nicht im Newsletter bist.

00:19:41: Dann trage dich da ein weil da werde ich demnächst auch nochmal eine Runde an Bildern zeigen was alles bei uns hier passiert ist und wir werden diese Bilder natürlich dann auch in unserem Hotel unterbringen also als Bildergalerie wahrscheinlich der zwanzig Jahre Akademie für Lehrmethoden.

00:20:06: Da haben wir ein extra Geburtstagsraum eingerichtet und da passen diese Bilder natürlich super gut rein.

00:20:12: Das sind wirklich schöne Bilder geworden!

00:20:14: Und auch lustiger, also in diesem Sinne herzlichst dein Jens.

00:20:22: Du hörtest den Podcast bringen hören zum leuchten von und mit Jens Vogt.

00:20:29: Gern lade ich dich ein uns zu besuchen.

00:20:31: online findest du uns unter akademie-für-lernenmethoden.de unseren großen online shop unter mindmaps-shop.de oder du kommst direkt vorbei in Fürstenwalder an der Spree, in der neuen Spreestraße Nummer zwei.

00:20:53: wir freuen uns auf dich dein Ernst.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast dreht sich alles rund ums Lernen. Ich werde dich in die Geheimnisse der Arbeitsweise unseres Gehirns einweihen, neueste Methoden zum Lernen vorstellen und dich an meinen Erfahrungen als Lehrer, Coach und Methodenentwickler teilhaben lassen.

Immer wieder werde ich für dich interessante Interviewpartner haben, die etwas zum Thema Lernen zu sagen haben.
Meine Interviewpartner mit Hirn berichten...

von ihren eigenen Entwicklungen
von ihren Seminaren
von ihren Erfahrungen beim Studieren
von ihren Erfahrungen, was Gedächtnistraining oder Gehirnaufgaben ihnen gebracht haben.
von ihren Ansichten zum Thema Schule und Bildungssystem
von ihrer Mission, das Bildungssystem zu verbessern
von ihrer erfolgreichen Lehrtätigkeit
von ihren Fehlern und wie sie damit umgegangen sind
von ihren Topleistungen
von ihrem Umgang mit Lernschwächen, mit Dyskalkulie und Legasthenie

von und mit Jens Voigt

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