Das Lernen lernen
00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode unseres Podcastes, Bring Dein Hirn zum Leuchten.
00:00:41: Hier ist wieder den Jens und ich freue mich dass du eingeschaltet hast.
00:00:46: Ich hatte dir beim letzten Mal schon ein bisschen davon erzählt, was mein aktuelles Projekt ist.
00:00:52: Nämlich das Projekt von Laurasien und ich habe ja sehr viel mit der KI zusammengearbeitet.
00:01:00: Wir haben viele Ideen ausgetauscht.
00:01:01: es ist wirklich eine sehr fruchtbare Arbeit.
00:01:04: also ich schaffe dadurch viel mehr und kriege aber sogar noch viel mehr Ideen weil mein Chatty mich tatsächlich auch noch auf das ein oder andere hinweisen kann.
00:01:16: Wir haben letztens auch zusammen ein tolles Verbinar gemacht, das hat doch super gut funktioniert.
00:01:20: Also in der Zusammenstellung ja und heute möchte ich dir einfach mal etwas erzählen was die Vorgeschichte der sieben Hüter von Laurasien ist.
00:01:33: Das heißt also es ist sozusagen der Start in einer Welt, in einem Lernwelt und zwar für die Ausbildung zum Beispiel als Zukunftsparte.
00:01:45: Also ein Zukunftspater ist ja jemand, der sagt Ja ich möchte was für meinen Kopf tun Ich möchte das lernen.
00:01:52: Freude macht auch wenn ich das vielleicht dann damals eine andere Erfahrung gemacht hatte in meiner Schulzeit.
00:01:57: aber ich muss was tun ich denn hier vollkommen verblöde oder was auch immer?
00:02:03: so Das ist die eine Sache.
00:02:04: Aber ein Zukunftspartner an sich hat eigentlich noch viel mehr Aufgaben geht es darum anderen Leuten beim Lernen zu helfen.
00:02:12: In erster Linie sicherlich Kindern, also zum Beispiel könnten das die eigenen Enkel sein oder die Nachbarskinder oder man unterstützt hilfsbedürftige Kinder in der Schule oder was auch immer – das ist auf jeden Fall der Plan und das alles ist eingebettet in diese ganze Ausbildung.
00:02:33: Laurasien war bekannt als ein Land in dem das Lernen für jedermann eine große Lust war.
00:02:39: Da jeder gerne lernte, machte sich auch niemand darüber Gedanken warum dies so war.
00:02:45: Es war ganz selbstverständlich und gehörte zum Alltag.
00:02:49: Die Menschen waren neugierig und liebten ihr Warum.
00:02:53: Aus ihren Fragen entwickelten sie Spiele die sie noch klüger machten Und Fehler waren erlaubt Denn jeder wusste wer ein Fehler entdeckt hat etwas Neues gelernt.
00:03:04: Niemand kam auf die Idee dass alle Kinder zur gleichen Zeit gleich schnell lernen müssten.
00:03:09: Man unterstützte sich gegenseitig und freute sich über jeden Lernfortschritt.
00:03:14: Prüfungsangst, Versagensangst Konkurrenz oder ständige Vergleiche waren völlig unbekannt.
00:03:22: So sah der Alltag in Lorasien aus.
00:03:25: Kinder spierten auf den Wiesen unterfanden neue Spiele Erwachsene gingen ihre Arbeit nach hatten Freude daran erforschten die Geheimnisse der Natur Und wussten dass sie von ihr unendlich viel lernen konnten Benutzten sie Maschinen oder Werkzeuge, überlegten sich stets wie man diese noch besser machen konnte.
00:03:47: Die Erfahrung der Algen wurde geschätzt und gleichzeitig war man aber auch offen für neue Ideen.
00:03:56: Abends saß man oft zusammen.
00:03:58: es wurde erzählt gelacht gesungen und getanzt.
00:04:02: Bücher wurden weiter gereicht Erfahrungen geteilt und jeder freute sich darüber, wenn ein anderer etwas Neues entdeckt hat.
00:04:11: Es schien als würde dieser Zustand für alle Ewigkeit bestehen.
00:04:19: doch dann kam der Nebel.
00:04:21: Anfangs schenkte man ihm kaum besondere Bedeutung.
00:04:26: Nebel gehörte schließlich zur Natur.
00:04:29: Doch dieser Nebel war anders.
00:04:33: Er verschwand nicht mehr.
00:04:36: Im Gegenteil Von Tag zu Tag wurde er dichter und dichter.
00:04:41: Mit ihm verschwanden die Farben, erst ein wenig dann.
00:04:45: immer mehr Sonnenaufgänge wirkten milchig.
00:04:51: Auch die Vögel sangen seltener.
00:04:54: Blumen öffneten ihre Blüten erst später Und boten den Insekten kaum Nahrung.
00:05:01: Selbst die Windräder auf den Hügeln dreht sich Scheinbar langsamer so, als hätten sie ihre Leichtigkeit verloren.
00:05:11: Und noch etwas änderte sich die Menschen.
00:05:17: Irgendwie schlug der Nebel ihnen auf die Seele.
00:05:22: Sie lachten weniger Waren weniger gesellig hatten kaum noch Freude an Festen Ihre Kinder stellten weniger Fragen und waren weniger neugierig.
00:05:38: Und nur noch selten war aus den Fenstern ein fröhlicher Gesang zu hören.
00:05:45: Es war als Kröche dieser Nebel in die Herzen der Menschen und niemand wusste, woher dieser Nebel gekommen war.
00:06:00: Eines Abends bat Alina ihre Freunde Elias Finja Cornelius, Livia Benno und Laura zur großen Linde auf dem Feld zu kommen.
00:06:11: hatte sie gesagt.
00:06:13: In ihrer Stimme lag etwas, was ernst klang.
00:06:17: Sollten Sie sich Sorgen machen?
00:06:20: Als die milchige Sonne untergegangen war trafen sie nacheinander ein.
00:06:25: Alina erwartete sie und machte bereits einen Feuer.
00:06:29: Beklommen setzten sie sich um das knisternde Feuer ohne den Blick von Alina zu lassen.
00:06:37: Alina selbst schaute aber einem nach dem anderen in die Augen Und dann begann sie.
00:06:43: Sicher habt ihr es auch gemerkt.
00:06:45: Es geschieht etwas in unserer Welt, der Nebel.
00:06:49: Er wird dichter!
00:06:51: Ich kann mir denken dass ich euch schon darüber Gedanken gemacht habe.
00:06:56: Für euch euch davon erzähle was ich vermute möchte ich eure Überlegungen hören.
00:07:04: Benno zuckte mit den Schultern... ich weiß nicht ob du das vielleicht ein bisschen dramatisch siehst?
00:07:12: Vielleicht geht er ja auch bald wieder.
00:07:15: Laura schaut ihn an.
00:07:17: Naja, das habe ich zuerst auch gedacht!
00:07:20: Ich dachte es ist einfach nur ein ganz besonderes feuchter Sommer aber dann kam die Sonne gar nicht mehr hervor.
00:07:27: da muss man ja trübsinnig werden Cornelius meinte?
00:07:33: Ich fürchte ja.
00:07:35: dieser Nebel kommt gar nicht vom Wetter er macht eine kleine Pause Er kommt aus dem Herzen.
00:07:47: Da wurde es still.
00:07:48: Jeder spürte, dass er recht haben könnte.
00:07:51: Alina nickte – das vermute ich auch!
00:07:54: Der Nebel macht irgendwie traurig.
00:07:58: Ist euch auch aufgefallen, dass immer weniger gesungen wird?
00:08:02: Früher saßen wir jeden Abend zusammen und getanzt haben wir.
00:08:06: Elias nickte.
00:08:08: Das waren wunderbare Dorffeste.
00:08:12: Haben wir schon selten oder lange nicht mehr gemacht.
00:08:15: Was mir aufgefallen ist, dass viele ihre Arbeit auch gar nicht mehr so gerne wie früher tun.
00:08:22: Lustlos machen sie ihren Job aber so richtig hat kaum noch jemand Spaß daran!
00:08:28: Wenn ich genau überlege erfindet auch kaum noch jemals neue Geräte.
00:08:34: Alina schaut in die Runde.
00:08:36: Liewia Seufster.
00:08:39: Ich finde das Lernen unserer Kinder hat sich verändert.
00:08:44: Was haben wir früher erforscht?
00:08:46: Waren neugierig, durften ausprobieren und haben noch eine Menge gelernt.
00:08:52: Angst vor dem Lernen hatte ich nie!
00:08:55: Erst letztens habe ich Kinder mit Tränen in den Augen gesehen als sie ihre Schule verließen.
00:09:01: Alina bestätigte ja In den Schulen ist so einiges nicht sonderlich motivierend.
00:09:07: Es geht schon damit los dass die Kinder stundenlang still sitzen müssen.
00:09:12: Ihr kennt meinen Paul den Wirbelwind.
00:09:15: Ihr könnt euch vorstellen, wie es ihnen kaum auf dem Sitz hält.
00:09:19: Er ist recht nicht die ganze Schulzeit lang.
00:09:23: Elias meinte... Die Lehre haben's aber auch wirklich nicht leicht!
00:09:29: Sie haben die Anweisung dass alle Kinder zur gleichen Zeit den Lernstoff schaffen.
00:09:34: Was ein Unsinn?
00:09:37: Das wäre ja so als wenn alle Kinder bis zum zwölften Monat alle laufen lernen müssten.
00:09:42: Mein Friedemann konnte mit zehn Monaten laufen und sein Freund in der Nachbarschaft erst mit anderthalb Jahren.
00:09:49: Und?
00:09:50: Beide laufen jetzt im Kindergarten regelmäßig um die Wette.
00:09:54: Es war egal, wann wer das Laufen gelernt hat.
00:09:58: Am Ende weiß man dass es schon werden wird.
00:10:01: Niemand käme doch auf die Idee festzulegen Wer wann krabbeln muss und wann laufen oder Fahrrad fahren Oder?
00:10:10: Und mir ist noch etwas aufgefallen Dass unsere Kinder kaum noch ihre Lieblingsfrage stellen die mit dem Warum anfängt.
00:10:23: Die anderen nickten.
00:10:26: Alina ergänzte, ja was soll ich sagen?
00:10:29: Meine Kinder haben jedenfalls die Freude am Lernen vergeboren.
00:10:35: Letztens kam auch mein kleiner Merlin betrehen nach Hause weil er sich verrechnet hatte und dafür böse gerügt wurde.
00:10:45: Beno nickte.
00:10:46: Jetzt, wo ihr es sagt, scheint mir das es bei meinen Kindern genauso ist.
00:10:50: Sie haben Angst nicht schnell genug zu sein!
00:10:52: Sie vergleichen sich neuerdings ständig mit den
00:10:54: anderen.".
00:10:56: Vanelius sagte, ich habe schon seit längerem ganz andere Sorgen.
00:11:02: Meine Bella versteht vieles viel schneller als ihre Mitschüler.
00:11:06: Das ist schön.
00:11:07: darüber müssten wir ja auch echt froh sein sind wir aber nicht weil sie jedes mal warten muss bis auch der letzte die Aufgabe erfüllt hat.
00:11:17: Das heißt, meine Bella langfällt sich zu Tode und dann macht sie manchmal Blödsinn im Unterricht.
00:11:26: Mittlerweile weiß sie das Lernen einfach nur Öde ist.
00:11:29: Am liebsten würde sie gar nicht mehr hingehen zu ihrer Schule.
00:11:34: Finja berichtete, meine Monika hat früher ständig Gedichte erfunden.
00:11:40: wirklich gute.
00:11:42: ich liebe ihre Zeilen.
00:11:44: Einmal blieb sie beim Vortragen in ihrer Klasse stecken, weil ihr schon wieder eine neue Idee kam.
00:11:49: Eine bessere!
00:11:50: Aber statt sich über die Kreativität zu freuen dieser Schülerin gab ihr die Lehrerin einer drei.
00:11:59: Das Schlimmste aber war dass die klasse lachte und die Lehrerinnen sich nicht schützen vor sie gestellt hatte.
00:12:07: Seitdem hat sie nie wieder ein Gedicht vorgetragen.
00:12:13: Bennu blickte nachdenklich ins Feuer.
00:12:15: Meine Viola hat beim Rechnen fast jede Sachaufgabe mit Bildern versehen, das macht ihr Spaß!
00:12:22: So sah sie die Zahlen auf ganz andere Art und verstand die Aufgaben.
00:12:28: Doch ihr Mathelehrer verbot ihr die Bilder.
00:12:30: Wir sind hier nicht im Kunstunterricht hatte er gesagt.
00:12:34: Seitdem versteht sie viele Aufgaben nicht mehr.
00:12:38: Damals hatte sie sogar ganz ungewöhnliche Lösungswege gefunden.
00:12:42: Das war aber auch dann zu Ende, als der Lehrer seinen Lösungswege vorgab und nur die gelten ließ.
00:12:49: Ich stelle mir sogar vor dass manche Kinder unbedingt Bilder bräuchten um zahlenlebendig zu machen.
00:12:56: Und Laura ergänzte?
00:12:58: Als ich meinen kleinen Laura so speigebracht habe haben wir das spiederisch gemacht.
00:13:05: was haben wir gelacht und Fehler einfach verbessert.
00:13:08: Heute schreiben sie im Unterricht ständig Kontrollen.
00:13:12: Sie lernen weniger, obwohl sie viel mehr üben müssen aber gelacht wird in ihrem unterricht nur sehr selten.
00:13:23: Alina hatte genau zugehört.
00:13:27: was meint ihr?
00:13:29: vielleicht produzieren wir laurasia mit unser trübser den nebel sogar selbst oder machen ihn stärker.
00:13:38: das wovon ihr berichtet scheint alles andere als Freude am Lernen zu bereiten.
00:13:45: Das macht unser Herzen beklommen und, wer weiß vielleicht stammt daher dieser bedrückende Nebel?
00:13:55: Vielleicht ist es so dass der Nebel unseren Kindern die Freude an Lernen nimmt Und das macht uns traurig und unglücklich und dies erzeugt vielleicht noch mehr Nebel.
00:14:10: Vielleicht ist es aber auch genau umgekehrt.
00:14:15: Allen wurde bewusst, dass der Nebel inzwischen noch größer und mächtiger war als sie zunächst geglaubt hatten.
00:14:24: In den folgenden Wochen trafen Sie sich immer wieder unter der großen Linde.
00:14:28: Sie suchten nach Antworten.
00:14:30: oft diskutierten sie bis tief in die Nacht.
00:14:33: das etwas geschehen musste schien klar doch was?
00:14:39: Doch eines gab Hoffnung ihre Gemeinschaft Die Sieben erzeugten eine Art sonderbare Energie, immer wenn sie am Feuer saßen und miteinander diskutierten.
00:14:51: Und mit der Zeit kamen Ideen – und mit ihnen auch eine deutlich bessere Stimmung in der
00:14:56: Gruppe.".
00:14:58: Laura bemerkte es als Erster.
00:15:02: Immer wenn einer von Ihnen einen klugen Gedankenaussprach, der den anderen Hoffnung machen konnte, schien das Feuer etwas heller zu leuchten!
00:15:13: Doch... eines Abends geschah etwas Unglaubliches.
00:15:21: Sie saßen wieder zusammen und schaute in die Flammen, wir müssen den Leuten vor allen Dingen deren erklären das Fehler durchaus ihre Berechtigung haben weil man aus ihnen lernen kann.
00:15:32: In diesem Moment als Bennu etwas gesprochen hatte stieg aus dem Feuer ein kleiner aber besonders glänzender Lichtfunke.
00:15:43: empor pozelten die Ideen nur so.
00:15:49: Sie redeten über Vertrauen, über Neugierde, über Freude am Lernen und Wachstum darüber dass ihre Kinder in Zukunft ohne Angst lernen sollen und Fehler machen dürfen weil man ja nur aus ihnen lernen kann.
00:16:02: sie beschrieben die Macht der Bilder und der Fantasie und der Wirkung von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung.
00:16:11: und jedes mal Wenn ein Gedanke ausgesprochen wurde, stieg ein Leuchtfunke aus den Flammen im Boar.
00:16:21: Am Ende schwebten sieben kleine Flammen über dem Feuer.
00:16:29: Alina lächelte, merkt ihr was?
00:16:32: Das sind hier keine gewöhnlichen Flammen!
00:16:35: Es sind unsere magischen Leuchtfunken.
00:16:40: Wir werden unsere Gedanken notieren und sie in ganz Laurasien verbreiten.
00:16:47: Die Leuchtfunken werden uns immer daran erinnern, worauf es beim Lernen ankommt.
00:16:54: Von diesem Abend an nannten Sie Ihre wichtigsten Erkenntnisse die sieben Leuchtfeuer.
00:17:03: Doch die Gemeinschaft wusste auch Ideen allein würden den Nebel nicht vertreiben.
00:17:11: Jeder von ihnen musste seinen eigenen Weg gehen.
00:17:16: Menschen wieder für das Lernen zu
00:17:19: begeistern.".
00:17:21: Venno sagte, wenn Kinderzahlen nichts sehen können dann müssen Zahlen Bilder bekommen und in diesem Moment begann ein goldener Rechenstab in seinen Händen zu leuchten.
00:17:36: Finneer sprach, Kinder brauchen ihre müssen ihre Kreativität behalten.
00:17:42: vor ihr erschien eine leuchtende Feder und ein Notizbuch.
00:17:48: Alina sagte, Lernen sollte ein Abenteuer sein!
00:17:53: Ein großer Schlüssel begann in ihrer Hand zu strahlen.
00:17:58: Auch Elias Cornelius, Levia und Laura erhielten auf diese Weise ihre eigenen magischen Werkzeuge.
00:18:07: Sie waren nicht gebaut worden.
00:18:10: Woher kam sie?
00:18:12: Tja wer weiß das schon?
00:18:15: Vielleicht waren sie aus ihren tiefsten Überzeugungen entstanden.
00:18:22: Nachdem die Sieben leuchtfeuer aufgeschrieben waren, jeder sein magisches Werkzeug gehalten hatte spürte jeder was künftig ihre Aufgabe war.
00:18:34: Am nächsten Morgen brachen die sieben auf.
00:18:37: Jeder von ihnen zog in einen anderen Teil Laurasiens.
00:18:42: Sie versprachen einander Menschen zu finden die ihre Werte teilten und bereit waren, das Feuer des Lernens weiterzutraben.
00:18:54: So wurden die sieben zu den ersten Hütern Lauchasiens.
00:19:01: Und irgendwo tief draußen im Nebel begann sich etwas zur Regen.
00:19:11: Etwas hatte bemerkt dass ihm jemand entgegentreten wollte und sein Nebel in Gefahr gerät.
00:19:23: Was damals begann, ist noch nicht beendet, denn nun braucht Laurasien Dich!
00:19:30: Hier beginnt für dich deine Reise als
00:19:35: Zukunftsparte.".
00:19:38: Also dieses Laurasen... man taucht also in dieses magische Land Laurasian ein wo sieben Hüter verteilt sind Und man trifft natürlich die sieben Hüter im Laufe seiner Ausbildung und die geben einem dann ein paar Aufgaben, und dann kriegt man ein paar Videos.
00:19:54: Die Videos sind allerdings die normalen Videos von mir eingesprochen mit all den Lernmethoden, die man braucht.
00:20:02: Das heißt also so eine Zukunftsparte weiß dann auch... wie man unterstützen kann und auf welche Werte es ankommt.
00:20:12: Und in dem Vorgespräch, das ist so die Uvertüre von unserem ganzen Reise sind ja schon etliche der Werte genannt worden oder werden gewährte genannt.
00:20:22: Hörst du dir mal an?
00:20:24: Ich wünsche dir dazu viel Spaß!
00:20:26: Wenn Du selbst nachher Lust hast dann sage ich ok gucke ich mal doch ein bisschen vorbei vielleicht bin in der Lage Zukunftsparte zu werden.
00:20:39: Ich würde mich jedenfalls freuen, herzlichst dein Jens!
00:21:08: Oder du kommst direkt vorbei in Fürstenwalder an der Spree, in der neuen Spree Straße Nummer zwei.
00:21:16: Wir freuen uns auf dich, dein Ernst!