Das Lernen lernen
00:00:04: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Episode unseres Podcastes Bring Dein Hirn zum Leuchten.
00:00:40: Hier ist wieder dein Jens, ich freue mich dass du eingeschaltet hast.
00:00:45: heute geht es um eine Bewegungskunst.
00:00:50: Was könnte das sein?
00:00:51: Eine Bewegung-Kunst, die was mit einem Gehirn zu tun hat also um das Gehirnt zum Leucht zu bringen.
00:00:58: Also tatsächlich ist es so dass wenn man mit Bellen oder anderen Dingen jonglieren kann tatsächlich sein Gehirnen verbessert trainiert wach macht wie auch immer.
00:01:13: also man kann damit ganz ganz viele Sachen machen.
00:01:15: warum erzähle ich das?
00:01:17: Weil ich nämlich im Moment gerade immer wieder jeden Tag eine Klasse hier habe, wo wir den Gruppen aufteilen.
00:01:25: Wir haben ja bei uns in der Akademie viele Möglichkeiten.
00:01:29: Die eine Gruppe geht dann in den SK-Proben und die andere Gruppe ins Kräuterlabyrinth.
00:01:33: Die dritte Gruppe macht irgendwelche Cornhole Spiele oder rennt das einmal eins ab usw.
00:01:41: Eine Gruppe ist bei mir Und mein Ziel ist es, möglichst vielen von der Klasse oder von der Truppe das Genlieren die Dreiball-Genlage beizubringen.
00:01:55: Und Fakt ist natürlich eins – das wissen wir ja alle – dass die Koordinationsfähigkeiten unserer Kinder in letzter Zeit etwas nachgelassen hat.
00:02:05: Das heißt also ich bin ja vierzig Jahre lang Sportlehrer gewesen und ich habe im Prinzip den fleichenden Verfall unserer Kompetenzen gesehen, also was die Kompetenz in unser Kinder angeht.
00:02:18: Heutzutage springen die Kinder ungefähr ein Meter weniger, fangen die Bälle nicht mehr so wie es sein könnte, wie's mal früher war oder so weiter.
00:02:28: Warum?
00:02:29: Na ja ganz klar wir sind früher aus der Schule raus und auf dem Fußballplatz hierwiesen haben angefangen irgendwo zu knödeln, irgendwo.
00:02:37: Und sind durch die Gegend geströbert und haben alle möglichen Sachen gemacht, sind auf Bäume geklettert.
00:02:44: Heutzutage braucht man ja einen Erbeck und ein Helm und noch alles Mögliche damit sich das Kind bloß nicht verletzt.
00:02:52: Das ist genau der Fehler.
00:02:57: scheitern auch mal sich meinetwegen was zu brechen oder so ist es überhaupt gar nicht schlimm.
00:03:02: das gehört mit zum leben dazu und man darf nicht immer nur diesen diese rasen mehr kompetenz an den tag legen.
00:03:11: oder ich habe auch letztens gehört curling eltern wo man sagt okay ich räume dir den weg frei du musst bloß vorsichtig hinter mir herlaufen dann kann dir auch nichts weiter passieren.
00:03:22: Und das alles geführt da am Ende dazu natürlich auch diese ganze Geschichte mit den Handys, dass man fast nur noch sitzt und nur nach unten guckt auf irgendeinen kleinen Monitor.
00:03:33: Da die Abenteuer erlebt, die man sonst eigentlich in der Natur erlebt hätte, dass die Kinder einfach nicht mehr beweglich genug sind und nicht mehr koordinieren können – Hand-Augekoordinationen usw.. Also, wir haben uns da mit der Schuldirektorin auseinander gesetzt und gesagt Mensch das wäre eine tolle Sache wenn die vielen meiner Kinder wenigstens die Lust am werfen.
00:03:59: Und vielleicht sogar am Genlieren beibringen könntest.
00:04:02: Das wär doch super!
00:04:04: Ja, und was passt da?
00:04:07: Also ich habe ja immer nur eine halbe Stunde Zeit.
00:04:09: Und in der halben Stunde schaffe ich meiner Regel jedem zweiten die Dreiball-Genlage beizubringen, weil ich nachher nicht mal ein Lehrer für jonglieren.
00:04:19: Ich kann ein bisschen jongliern mit drei Bellen.
00:04:23: Bei weitem nicht perfekt muss ich aber auch gar nichts sein!
00:04:26: Es geht auch gar nicht um Perfektion sondern es geht darum man ist auf dem Weg kann sein Gehirn immer weiter verbessern.
00:04:38: Wenn ich super gut drei Ballschunglage könnte, meinetwegen eine halbe Stunde lang hintereinander ohne dass mir ein Ball runterfällt dann müsste ich mehr für meinen Gehirnen, für meinen Training eigentlich schon wieder was Neues ausdenken.
00:04:50: vielleicht die vier Ballschonglage oder die fünf Ballschounglage Brauche ich nicht.
00:04:55: Ich arbeite immer noch im Großhirn und bin immer noch am Großen unterwegs, und nicht so wahnsinnig viel ist bei mir im
00:05:02: Kleinhorn.".
00:05:03: Jetzt sind wir ja schon ein bisschen in der Theorie.
00:05:06: Sowas erzähle ich natürlich den Kindern nicht sondern da geht es einfach nur um Vormachen.
00:05:12: nachmachen Das ist die urtümliche Art und Weise wie zum Beispiel Kinder lernen durch Imitation.
00:05:22: Das heißt also sie sehen mich genau an, schauen was ich vormache und sollen das dann möglichst genau nachmachen.
00:05:33: Das ist manchmal etwas kompliziert wenn man nämlich nicht gewöhnt ist tatsächlich solche Sachen regelmäßig zu machen.
00:05:43: Also muss man immer mal wieder den Ball aufheben, weil er runtergefallen ist oder sonst wohin gekullert ist und so weiter.
00:05:51: Aber wenn es dann am Ende klappt... Und das ist so genial.
00:05:57: dieser Moment.
00:05:59: also nachdem wir dann mal verschiedene Abläufe durchlaufen sind und dann klappt das!
00:06:07: Dann strahlt das ganze Gesicht Und Dopamin wird ausgeschüttet, Serotonin.
00:06:14: Also die Neurotransmitter, die also glücklich machen und dann kriegen sie von mir noch so ein kleines Klebchen und dann haben Sie das können stolz zeigen.
00:06:22: Guck mal hier ich habe es geschafft mit drei Bellen und er ist nicht runtergefallen.
00:06:28: Das ist das Geniale an der Geschichte.
00:06:31: Warum nochmal Jean-Lier?
00:06:34: Nun fangen wir mal an mit dem... Was ist das Typische in der Schule?
00:06:41: Möglichst wenig Fehler machen, richtig?
00:06:43: Ja.
00:06:44: Sonst kriegt man ja mit einem roten Stift angekreidet, dass man irgendwelche Fehler gemacht hat.
00:06:49: Man wird mit null Punkten bewertet oder sonst was.
00:06:53: Bei John Lien kommt es darauf an, Fehler zu machen.
00:06:57: Weil die gehören einfach dazu... zum Scheitern.
00:07:02: Er sagt, Mensch guck mal bei mir ist er schon wieder runtergefallen und nochmal bücken usw.
00:07:07: Also dieses ausprobieren aber ohne Angst auch hier doch das ist das ursprüngliche Lernen sowie kleinen Kinder gelernt haben so wie Kleinkinder dass laufen gelernt haben wie sie das sprechen gelernt haben.
00:07:25: da durften Sie doch Fehler machen.
00:07:27: Und das haben wir sofort toleriert und wir haben es ein bisschen korrigiert.
00:07:32: Darüber gelächelt, sagt auch kommt niedlich so wie der jetzt redet gerade noch aber irgendwann wussten wir dass wird irgendwann mal prima werden.
00:07:40: also lassen wir diese Fehler zu und beim jonglieren dadurch dass das ja nicht jeder kann akzeptieren wir solche fehler natürlich auch.
00:07:51: er sagt okay guck mal eins zwei boom boom beide runter gefallen.
00:07:55: was machen wir?
00:07:56: aufheben.
00:07:58: Eins, zwei, bumm-bumm wieder beide runtergefallen.
00:08:02: Das heißt also natürlich werden wir Misserfolge haben und Misserfolge aus denen sollen wir lernen.
00:08:10: Und dann kommt eine wichtige Charaktereigenschaft dazu wo manche Kinder tatsächlich Schwierigkeiten mit haben nämlich dran zu bleiben.
00:08:18: Also gib nicht auf!
00:08:21: Wenn man das in der Gruppe macht Der schafft es schon.
00:08:27: Und der andere ist kurz davor, wird der Andere dann aufhören?
00:08:32: Auf keinen Fall!
00:08:33: Der will das jetzt auch können also macht er das noch intensiver und noch intensiber.
00:08:38: Dann sagt mir nein Leute Jetzt sind wir durch Wir machen jetzt eine Pause und dann gehts gleich zur nächsten Station.
00:08:44: Darf ich noch ein bisschen jonglieren?
00:08:46: darf Ich noch ein Bälle werfen mache mache nutzt die pause vielleicht schaffst du es ja am ende der paus doch nochmal dieses klebchen zu kriegen.
00:08:56: Und dann ist es natürlich klar, wenn man das also das zwanzigste dreißigste Mal aufgehoben hat und sagt bei mir klappt das nicht.
00:09:05: Er sagt okay dein innerer Schweinehund sagt bei dir klappt dass nicht?
00:09:10: Das ist ein Glaubenssatz!
00:09:11: Das klappt bei absolut jedem!
00:09:14: Absolut jeden nur bei dem einen bisschen schneller und beim anderen ein bisschen langsamer.
00:09:20: so das bedeutet also Bücken ist angesagt.
00:09:23: Immer wieder aufheben, bücken, aufhebe bücken.
00:09:27: Welches Prinzip wenden wir dabei an?
00:09:30: Natürlich immer vom leichten zum schweren, vom leichten zum komplizierten.
00:09:35: Das heißt also wir starten erstmal mit einem einzigen Ball und der wird mit links hoch geworfen.
00:09:40: Wir fangen übrigens immer mit der schwächeren Hand an Dann kann mit der rechten hand oder mit der starken hand es ist ja dann umso leichter Links hochwerfen fang mit links.
00:09:51: Hoch werfen fangen.
00:09:53: Frage ist, guckt mal her wie hoch ich werfe?
00:09:56: Ah!
00:09:57: Ich werfe gar nicht zwei Meter hoch sondern ich werf ungefähr bis Kopfhöhe oder ein bisschen Überkopfhöhe.
00:10:03: zack zack jetzt mit der rechten Hand eins zwei eins zwei.
00:10:11: war das jetzt leichter oder schwerer?
00:10:12: ein bisschen leichter okay aber mit der linken hand habe das ja auch hingekriegt.
00:10:17: Und jetzt kann man zum Beispiel auch sagen, so das Interessante ist.
00:10:22: Was macht jetzt mein Gehirn?
00:10:24: Gucke ich jetzt die ganze Zeit die Flugkurve an also wie der Ball hoch fliegt, wie er runterfliegt und dann unten bei der Hand gefangen wird oder lasse ich meinen Blick eigentlich eher oben und fange den ohne dass sich auf die Hände gucke.
00:10:42: Probieren wir es doch mal aus!
00:10:47: noch mit einem Ball, aber so wie ich dann den zweiten Ball dazunehme und den Hochwerfe und den hochwerfen und den hochwerfen.
00:10:57: Dann kann nicht die ganze Zeit den Kopf hoch und runter machen sondern ich gucke eigentlich fast automatisch ein bisschen nach vorne vielleicht leicht nach oben.
00:11:07: das heißt also Ich habe Vertrauen zu meinem Körper meine Hand Das rechnet der Zentralrechner irgendwo.
00:11:15: Die ahnt schon irgendwo, wo der Ball runterkommt und dann habe ich den gefangen ohne hinzugucken!
00:11:21: Das ist doch genial oder?
00:11:23: Also hochwerfen fangen, hochwärfen fachen Dann kommt der nächste Schritt.
00:11:29: okay das war jetzt schon ganz gut.
00:11:30: Jetzt machen wir mal eine liegende Acht Und dann geben wir von unten nach oben übergeben dann in die andere Hand Und machen wieder eine Acht vor dem Körper liegend und übergeben wieder auf die andere Hand.
00:11:45: Genau da, wo unsere Nase ist – also die Körpermitte – wird der Ball übergeben!
00:11:51: Wenn wir das können, dann werfen wir den Ball ein kleines bisschen und fangen den mit der anderen Hand.
00:11:58: Aber trotzdem bleiben wir immer in der liegenden Acht.
00:12:03: Damit kriegen wir den Schwung von unten.
00:12:08: Drei, vier.
00:12:11: Die Liegende Acht ist eine ganz, ganz wichtige Sache im Gehirntraining.
00:12:15: weil was passiert nämlich?
00:12:17: Da ich ja mal einen Schlaganfall hatte und dabei das Sehzentrum gestört war also ich glaube bei mir war mein rechtes Seh-Zentrum gestörd genau Ich konnte also die linke Seite... Das linke Auge hat sozusagen nichts gesehen Also hat keine Informationen weitergeleitet, weil irgendwas bei mir im Kopf verstopft war.
00:12:45: Und die rechte Gehirnhälfte, ne, die linke Gehirnhälfte aber das rechte Seezentrum war intakt.
00:12:52: und jetzt passiert im Körper dann folgendes der Körper gaucelt dir vor dass es ganze See fällt.
00:13:01: so ist wie's is in Wirklichkeit ist es aber nur die Hälfte.
00:13:05: Und wenn man jetzt in den Spiegel guckt, sieht man sich und das ist wirklich skurril genau bis zur Nasenmitte.
00:13:12: Also linke Gehirnhälfte... also linke Gesichtseite war zu sehen und die rechte... umgekehrt!
00:13:20: Die rechte Gesichtseiter war bei mir zu sehen ...und die linke Seite war weg.
00:13:25: aber ich hatte das Gefühl da fehlt nichts.
00:13:31: Das ganze Bild war nicht links-schwarz und rechts war zu sehen, oder umgekehrt.
00:13:36: Sondern es hat sozusagen auch so... Das bedeutet ja auch wenn man dann also so ein Problem hat das merkt man ja gar nicht tut auch nichts weh du willst durch die Tür gehen und rennst gegen den Wand weil du denkst die Tür ist da und in Wirklichkeit ist die Tür ein bisschen versetzt.
00:13:51: Also sowas passiert ja auch So Und ich hatte ja ursprünglich gesagt Die liegende Acht.
00:13:57: Immer wenn ich von der linken Seite Nach rechtsübergebe ändert sich auch die Aufgabe in meinem Gehirn.
00:14:09: Das heißt also zuerst, wenn ich links bin arbeitet man rechtes Gehirnt jetzt macht das die ganze Zeit über dann kommt das linke Gehirnen wieder dann das rechte Gehirne und so weiter.
00:14:19: während der ganzen zeit wären wir also permanent dorthin und her wandern.
00:14:25: zwischen beiden gehörten Hälften bilden sich ganz ganz winzig kleine Nervenbahnen Und wenn ich das ein, zweimal mache passiert da nicht allzu viel.
00:14:35: Diese Nervenbahnen haben sich gebildet.
00:14:37: Wenn ich das dann wieder sein lasse Dann bilden sie sich auch wieder zurück Jusit oder Lusit.
00:14:43: Wenn ich es aber öfter mache werden diese Nervenbahn mühlisiert.
00:14:51: So heißt das Zeug was die ganzen Nervenbahnen umwandelt wie so eine Isolationsschicht.
00:14:56: und das bedeutet Während ich vorher lange immer nachdenken musste, wie muss ich jetzt die Übung ausüben um das durchzuhalten?
00:15:08: Also zum Beispiel den rechten mit der rechten Hand dem Ball kreuzweise hochwerfen und mit der linken Hand fangen.
00:15:16: Dann werfe ich den mit der linke Hand und fange den mit einer rechten hand ist relativ einfach.
00:15:21: aber wenn ich mit zwei Bellen arbeite oder später mit drei Bellen dann ist die Sache plötzlich ganz anders.
00:15:29: Und dann fängt man an zu nachzudenken und sagt, oh Gott wie sollen das gehen?
00:15:33: Ich habe doch noch einen Ball in der Hand.
00:15:34: Dann kann ich ja gar nicht fangen und ich kann da nicht beides mit einmal machen.
00:15:37: Man ist erstmal vollkommen überfordert weil es aber gut ist.
00:15:41: Weil das Gehirn muss jetzt reagieren!
00:15:45: Das übt man denn.
00:15:47: Irgendwie merkt man langsam wird es ein bisschen geschmeidiger.
00:15:50: Ich fange die Bälle zwar immer noch nicht, aber ... Der Rhythmus ist schon da.
00:15:55: Eins zwei drei.
00:15:58: Deswegen sage ich immer okay passt auf jetzt haben wir zwar drei Bälle das ist dann schon also was sich der zwölf oder dreizehnte Schritt wird.
00:16:06: wenn man in den dritten Ball dazu nehmen sagt an dem dritten ball den lassen wir einfach in unser starken hand hinten eingeklemmt Der interessiert eigentlich gar nicht.
00:16:17: Das heißt also ich habe jetzt vorne nur drei Finger, also den Daumen und die beiden Zeigefinger und Mittelfinger zum Fangen Und der andere wird einfach nur eingeklemmt.
00:16:27: Also eins fallen lassen zwei fallen lassen und dann sagt er ja der Dritte okay Jetzt lassen wir nicht mehr fallen jetzt fangen wir den Eins.
00:16:38: Zwei fangen fangen Eins Zwie fangen?
00:16:44: wenn das klappt hat sich ja wieder neue Nervenbahnen gebildet.
00:16:48: Dann kommt jetzt der dritte Ball dazu, da wir aber vollkommen überfordert wären wenn wir jetzt gleich anfangen würden zu fangen lass mal die Bälle einfach fallen.
00:16:59: das bedeutet ich lasse einfach nur den Rhythmus zu.
00:17:02: ihr müsst den Rytmus sozusagen merken.
00:17:05: und dann fange ich mit dem Ball also mit dem ball an wo zwei Bälle in der Hand liegen.
00:17:09: Das ist der erste Ball.
00:17:11: den werfe ich kreuzweise auf die andere Seite vor dem Körper soll er runterfallen und ungefähr wenn ich mit rechtswärfel, na zwanzig Zentimeter neben dem Fuß landet der um.
00:17:22: das ist eine ideale Position.
00:17:25: dann nehme ich die linke Handwerfer der Ball fällt runter und dann wird der dritte beigeworfen.
00:17:31: Und den können wir meinetwegen sogar schon fangen weil ja es ist ja nur das was wir vorher schon mal gemacht haben.
00:17:37: also nochmal eins zwei Drei fangen.
00:17:43: Ein Ball ist gefangen, die anderen beiden liegen unten.
00:17:51: So und jetzt fangen wir an den Rest.
00:17:54: Das brauchen wir bloß noch.
00:17:55: Fangen, fangen, vielleicht schafft ihr schon den zweiten Ball zu fangen oder zum Schluss noch ja den dritten Ball.
00:18:03: Und wenn Sie das dann geschafft haben, ist wirklich also dieses Strahlen in dem Gesicht, dass es so genial zu sehen und dann kriegen sie hier Klebchen und so gut!
00:18:12: Also ich will jetzt natürlich nicht alles Detail sehen.
00:18:19: Ich kann euch nur empfehlen, wenn ihr sagt Mensch, das wäre jetzt wirklich mal was?
00:18:23: Dann kommt doch einfach in unser Learn to learn Online Course online hotel.
00:18:31: so entschuldigung in den learn to learn online hotel.
00:18:35: das ist ja praktisch die vorstufe für unseren online kongress.
00:18:39: der online kongsress ist zwar erst im september aber ihr könnt jetzt schon ins hotel gehen und guckt doch mal unter körper aktivitäten.
00:18:49: da gibt es ja bestimmte zimmer.
00:18:51: vielleicht findet ihr ja sogar ein paar tips zum jonglieren.
00:18:55: oder sogar wenn ihr dann euch in des verbinar eintragt dann macht ihr einen Workshop zum jonglieren lernen mit meinem Peter Schäfer.
00:19:05: der ist total genial.
00:19:06: also er hat schon so vielen leuten das jonglierin beigebracht, sodass wie zum beispiel auch mir denn ich habe schon mittlerweile auch schon etwa hundert Kindern das jonglieren mit drei bellen beigebracht und das macht ein richtig großen spaß.
00:19:24: in diesem sinne bleibt aktiv.
00:19:27: tut was für euer gehörn.
00:19:29: Herzlichst, euer Jens!
00:19:33: Du hättest den Podcast bringen hören zum leuchten von und mit Jens Vogt.
00:19:40: Gern lade ich dich ein uns zu besuchen.
00:19:42: online findest du uns unter akademie-für-lernenmethoden.de unseren großen Online Shop unter mindmaps-shop.de oder du kommst direkt vorbei in Fürstenwalder an der Spree in der neuen Spreestraße Nummer zwei.
00:20:04: Wir freuen uns auf dich, dein Ernst!